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"Hach ja, der Mensch lebt nicht vom Brot allein!" - So oder so ähnlich muss das Bäderl wohl gedacht haben, als er über seinem Bierchen sinnierte, was ihm so trübe Gedanken beschüfe. Nun war er doch wirklich gut gestellt, seine Holde war ihm gewogen und auch der dreibeinige Dackel war stets um Bäderls Auslauf bemüht. Und bei der dritten Prise Schnupftabak fuhr es weithin schallend aus ihm heraus: "Pro salute omnium!" Jetzt war alles ganz klar. Er würde sich eine Destille bauen oder diese zumindest in Auftrag geben! Er würde sein eigenes Brändlein kreieren und zum Wohle Aller darbieten! Er würde Zwetschge und Salbei kombinieren und die Früchte der Natur in ein nie dagewesenes Mischverhältnis stellen! Gesagt. Getan! Sofort machte er sich ans Werk. Er kaufte Töpfe und Flaschen zum Befüllen; er sammelte Kräuter und brockte die saftigsten Früchte. Gipfelstürmer-, Salbei-, Honigschnaps sollte es geben. Ribislsuri und Rachenputzer! Zum Wohle Aller!

Doch dann kam die Lebensmittelaufsicht und wetterte gegen den Bäda: Eine Dackellocke könne in den Schnaps geraten und seine Reklame könnten selbst die Jüngsten zum Suff verführen! "Dosis sola venemum facit!" erwiderte er wutentbrannt. Aber: "Der Klügere kippt nach..." murrte er bei sich und nach einigem Tun würde er es den Behörden schon noch recht machen! Nicht locker lassen würde er! Einen Kreuzzug um des Wohlergehens Willen würde er starten! Und so brockte und braute er weiter und es brodelte im Töpfchen. Nur diesmal in der Gastroküche, die er teuer anmieten musste... Und nun, nach einigen Monaten aufreibender Anstrengungen gibt es sie: Die feinsten Brändlein, welche anderen Eroberern bei ihrem Kampfe zur Umsetzung der eigenen Ideen und Selbstverwirklichung die Nerven stärken, die Trübsal hinweg blasen, die frohe Gedanken fördern und deren kreativen Fluss anregen! Zum Wohle Aller! Bädas Besta!

BÄDAS BESTA

Ein traditionell bayerisch haariges Familienunternehmen:

Längst hat sich der Bäda der Erhaltung vom Aussterben bedrohter kultureller Prägungen verschrieben. Kultur- und Genußvielfalt, die schreibt der Bäda groß. Überregional gedacht! Und wie der Bäda heute fühlt, so dachte schon 1733 der Schmalzler Franzl , als er beschloss,

die feinsten Tabaksorten aus Übersee zu importieren. In ledernen Schwimmblasen, so dass auch nichts verloren ginge von dem anregenden Gewächs. Und heute, beinahe 300 Jahre später, im Angesicht zunehmender kultureller Verrohung haben sich der Bäda und der Schmalzler Franzl zusammen getan und präsentieren ein traditionsreiches Prislein im neuen Gewand: Bädas Besta Schnupftabak, produziert in Deutschlands ältester Schmalzlerfabrik der Gebrüder Bernard! 

BÄDAS BESTA VOLLAUTOMAT

.Einmal mehr gibt es weltbewegendes zu berichten! Ein kolossales und zukunfts-weisendes Vorhaben brodelt seitens Bäda. Klar ist Persönlichkeit das bindende Glied zwischen dem Bäderl und seinen Kunden. Aber wenn dann doch mal alle Stricke reißen: Wer kennt folgendes Problem nicht?! - Das Wirts-haus scho g´schlossn, die Tanke zu weit? Ganz genau: Jetzt ist Bädas Beste Vollautomatenzeit!

Und Sie können schon jetzt die Bedienungsanweisung studieren, damit Sie sich an-schließend nicht mit der modernen Technik rumärgern müssen!

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